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Das Webinterface von Teklab ist für jeden Provider zugeschnitten. Vor allem die Entwicklung von eigenen zusätzlichen Modulen ist hier sehr praktisch.


Unser Leistungsspektrum umfasst neben der Webseiten-Entwicklung und Pflege folgende Dienste:
 

  • Programmierung mit oder ohne Datenbankanbindung
  • Planung und Umsetzung nach Vorgaben des Kunden
  • individuell angepasst Skripte oder Formulare
  • erweitern/überarbeiten bereits vorhandener Webapplikationen
  • (SEO) Suchmaschinenoptimierung
  • Webseitenrettung (z.B. Fertigstellung von unfertigen Webprojekte)
  • Re-Design und Überarbeitung bestehender Webseiten
  • Bildrechere und Bearbeitung

 
Zur Umsetzung Ihres Projektes verwenden wir folgenden Technologien:
PHP, Javaskrip, MySQL, XHTML, CSS und Ajax


Plesk ist eine Webserver-Distribution mit Konfigurationstool für Webhosting, welches vom Hersteller Parallels Inc. (ehemalige SWsoft Inc.) sowohl für Unix als auch für Microsoft Windows entwickelt wurde. Im März 2015 benannte Parallels den Serviceprovider-Geschäftsbereich in Odin um.[1]

Dieses für Webhoster kostenpflichtige Produkt wird von verschiedenen Internetdienstanbietern eingesetzt. Nutzer können damit Server verwalten, ohne eingehende Kenntnisse über das Betriebssystem haben zu müssen, und es vereinfacht das Durchführen von komplexen Vorgängen, wie das Einrichten eines Mail- und Webservers für eine Domain. Seit Version 9 besteht die Möglichkeit bei Update/Installation zwischen Postfix und qmail zu wählen.

In Plesk stehen fünf Login-Rollen mit eigenen Rollen und Verantwortlichkeiten zur Verfügung:

  1. Administrator – Das höchste individuelle Server-Login, mit dem Web-Hosting-Administratoren alle Systemfunktionen einrichten und verwalten können. Mehrere Server können zentral mit dem Master-Level-Login von Plesk Expand verwaltet werden.
  2. Reseller – Die zweithöchste Login-Ebene, auf der die Benutzer vom Systemadministrator Rechte zur Domain-Erstellung erhalten.
  3. Kunde – Die dritthöchste Login-Ebene. Kunden können hier mit einem einzigen Login Gruppen von Domains administrieren.
  4. Domain-Besitzer – Dies sind Accounts von Domain-Besitzern auf der dritthöchsten Ebene mit vorgegebenen Berechtigungen und einer Benutzeroberfläche für die Administration einer einzelnen Domain.
  5. Mail-Benutzer – Dies ist der individuelle Mail-Account auf der vierthöchsten Ebene, mit dem der Benutzer sich in seine eigene Benutzeroberfläche einloggen und Passwörter, Spamfilter, Virenschutz-Einstellungen u. v. m. verwalten kann.

2015 gab es eine Firmenumstrukturierung. Infolgedessen wurde der bisherige Markenname Plesk durch Odin ersetzt. Dezember 2015 wurde die Service-Provider Sparte Odin vom Amerikanischen Softwarehersteller Ingram übernommen




Wir sind eine Vereinigung die sich der Suchtkrankenhilfe mit all den damit im Zusammenhang stehenden Problemen verschrieben hat. Zu uns kommen Menschen in akuten psychosozialen Krisensituationen, Menschen, die auf Grund ihrer Suchterkrankung zeitweise nicht mehr wissen wie es weiter gehen soll. 

Es sind Frauen und Männer, die sich fürchten, dass sie die Partnerin oder der Partner verlässt, die Familie zerbricht und sie auch ihre Arbeit verlieren. Sie kommen, weil sie so wie sie leben nicht mehr weiter leben wollen oder können. Angehörige und Freunde kommen in ihrem Schmerz und ihrer Sorge um den Betroffenen, der in der Regel seine Suchtmittelabhängigkeit nicht erkennen kann. Sucht birgt ein hohes Armutsrisiko in sich.

Wenn z. B. eine Trunkenheitsfahrt zum Verlust des Führerscheines führt, kann der Arbeitsplatz unmittelbar gefährdet sein. Sie kennen aus eigener Erfahrung, aus dem Verwandten- oder Bekanntenkreis sicher viele Beispiele.

Wir helfen in diesen Situationen kompetent, diskret und einfühlsam mit unseren Angeboten.

Das größte Problem weltweit ist der Alkoholismus. Ca. 3 % der 18 bis 59 Jährigen in Deutschland sind alkoholabhängig, 5 % betreiben einen missbräuchlichen und 16 % einen riskanten Konsum. Jährlich sterben über 42.000 Menschen in Deutschland unmittelbar an den Folgen des Alkoholismusses.

Alkoholismus ist eine Krankheit ohne Wenn und Aber, die nicht zu moralisieren ist: „Ganz normale Alkoholkranke kommen aus ganz normalen Familien!“

Sie hören sicher oft im Bekannten- und Verwandtenkreis, dass der Betroffene „erst ganz unten“ sein muss, bevor er Hilfe annimmt. Das können wir so aus unserer nunmehr 14-jährigen Erfahrung nicht bestätigen. Was wir immer wieder antreffen, ist, das es dem Betroffenen und auch den Familienangehörigen außerordentlich schwerfällt, professionelle Hilfe zu suchen. Das Klischee des Alkoholikers mit der Schnapsflasche in der Gesäßtasche und kaputten Hosen am Kiosk, macht es vielen unmöglich, frühzeitig zur Suchtberatung zu gehen.

Wann sollten Sie zu uns kommen?

Kommen Sie zu uns, wenn der Alkoholkonsum zum Problem in Ihrer Familie wird, es immer öfter zu Auseinandersetzungen wegen des Trinkens von Alkohol kommt.